Werke von Freunden






Der Grund aber, weswegen der Philosoph dem Dichter sich vergleicht, ist dieser:
beide haben es mit dem Erstaunlichen zu tun.

Thomas von Aquin





Ein Gedicht von meiner Internetfreundin TisAnariel, über das ich mich von ganzem Herzen freue..



Engel(Akrostichon)


Hingebungsvoll umschmeichelt mich das Licht
I m sanftem Schein erglüht mein schön Gesicht.
Meine Hände tragen dich durch alle Nacht
M ein scharfer Blick ist es, der über dich wacht.
Erblicken wirst du mein Antlitz meist nicht.
Liebevoll hülle ich dich in mein Licht.
Sehnsucht, Angst und Zweifel kenne ich so gut.
Behüte dich dennoch und gebe dir Mut
O ben am Himmel da war ich allein
Täglich mit dir, werd ich dies nie mehr sein
E in Beschützer möchte ich dir immer sein!

© Anariel 29.08.09





Dieses schöne Gedicht und Bild über habe ich von Birgit bekommen. Ich bin ihr sehr dankbar und voller Freude.. Sie hat eine wunderschöne Homepage, die ich gern besuche..

Bitte Bild clicken





Schaue fröhlich in den Morgen
vergess bei Dir all meine Sorgen 
versinke in  der Worte Flut
tut meiner Seele ach so gut

 Lausche Deiner Seiten Melodie
voller Wohltat und Harmonie
streichelt sie mich mit sanfter Hand
bringt mich in ein andres Land
 
Berührt mich tief in meinem Innern
bringt Vergessenes zum Flimmern
denk an meine Kindheit weit zurück
an meine Mutter, was ein Glück
 
Lese deiner Worte Sinn
die du geschrieben hast hierhin
mit soviel Lieb und leichter Hand
umflossen von der Liebe Band
 
Aber kann nicht bleiben hier
nicht bleiben, hier bei dir
mach leis die Tür zu, lausch noch mal
dann muss ich geh`n
 
bis zum nächsten Mal
 
 © biwu2006



Ein sehr schönes und eindrucksvolles Gedicht bekam ich heute  von Schlossfee aus dem Hieroglyphencafé. Liebe Helga, hab ganz herzlichen Dank.


Seelenland


Komm setz dich zu mir auf den Schimmel
reite mit mir durchs Seelenland
wir überquer’n den Sternenhimmel
als Zügel nimm mein Herzensband

Funkenflug bricht sich aus Hufen
noch führt der Weg durch Eisgestein
nach einem Ritt auf Wolkenstufen
kehr’n wir im Seelentempel ein

Welch ein Empfang in stiller Andacht
ein Innehalten in der Zeit
ein Staunen ob der großen Allmacht
ein Herzschlag vor der Ewigkeit

Wir baden im Seelenmeer der Träume
tupfen uns Tränen von der Haut
ein warmer Wind flicht’ sich durch Bäume
Seelenfrost wird aufgetaut

Ich schmieg mich an dich auf dem Schimmel
auf Wolkenstraßen geht’s zurück
wir reiten in den Morgenhimmel
mit Satteltaschen voller Glück


© Schlossfee 18.07.2006





Von meiner lieben Freundin Herzle habe ich dieses Ticket bekommen, das mich berechtigt , auf der schönen Insel http://www.inselderbegegnung.dezu leben.  Nur wer ahnt, wie gern ich auf dieser Insel bin, weiss, was es mir bedeutet. Danke Renate.






Ein wunderschönes Gedicht bekam ich von unserer omi. Die nach ganz vielen Ehejahren noch sehr glücklich ist:





liebesgefühle

heut wird es passieren heut wird er mich verführen
wir gehen am meeresstrand spazieren im warmen sand
die wellen hört man liebevoll rauschen man kann

den möven lauschen mein schatz nimmt mich
in seinen arm flüstert mir zu heut wird es passieren
heut werd ich dich verführen dann bist du meine
geliebte frau ich sag es dir genau ich liebe dich
vom ganzen herzen wir wollen ein leben lang
zusammen gehen hand in hand
wenn wir nach fünzig jahren noch beisammen.


© by Engel der Nacht

 

Noch ein Gedicht von Herzle


Leid und Freud

Freue Dich, so lange Dir das Leben hold
Denn ein Lächeln zählt mehr als alles Gold
Freue Dich, tu dies mit ganzem Herzen
Denn die Freude nimmt Dir viele Schmerzen
Freue Dich, so lange Dir die Sonne scheint
Denn eine Wolke oft nichts Gutes meint

Leide, wenn Dein Lächeln ist verstummt,
doch wisse, daß es bald schon wiederkommt
Leide, wenn in Deinem Herz die Träne fließt,
doch wisse, bald daraus die schönste Blume sprießt
Leide, wenn es dunkel ist um Dich,
doch vergiß dabei die helle Sonne nich'

© Herzle 04. Januar 2005

 


Vor Kurzem kam ein Gedicht von meiner Tochter Paloma aus dem Forum
gaphics & feelings

Für meinen Daddy
Gilbert

 Oftmals schaue ich nachts zum Mond hinauf
und denke mir;
warum nahm damals das Schicksal so seinen Lauf.
Manchmal geschehen Dinge, die man gar nicht so will,
und plötzlich ruht unabsichtlich eine Gefühlswelt still.
Erinnere mich dann durch den Mondesschein,
als ich damals noch konnte glücklich sein.
Denn damals in jener Nacht,
als Du und Ronnja mich zur eure Tochter habt gemacht.
Mag es auch lange sein her,
so vermisse ich dich oft noch sehr.
Schaue dann den Mond fragend an
und wünsche mir;
dass er mir die Antwort sagen kann.
Ich habe dich wirklich als Daddy lieb gewonnen,
kann was gewesen ist einfach so sein verronnen?
Es fällt so schwer zu verstehen,
könnte ich doch die Zeit zurück drehen.
Mein Wunsch, ich schicke ihn hinauf zum Mond,
wo die Hoffnung in seinem Schein wohnt.
Vielleicht kann er mich verstehen,
vielleicht wird der Wunsch irgendwann in Erfüllung gehen.
Was ich Dir noch möchte schreiben,
in meinem Herzen wirst Du immer mein Daddy bleiben.
Denn mein Herz lässt dich nicht allein,
ich möchte immer für dich deine kleine Tochter Paloma sein.

© 15.05.05 by Paloma
 


 


Ein wunderschönes Gedicht von Trice (Bea), die wie ich auf der  Insel der Begegnung   lebt. Ich bin ihr sehr dankbar, dass ich es hier posten darf.




Wasser

 Der Natur entspringend,
ein Wasser erquickend labend.
Durch Felsen den Weg sich bahnend,
mit steigender Kraft.
Ein Grollen erfüllt die Felsen,
wenn es hervorbricht.
Die Gischt hoch emporspritzend,
sich im Lichte bricht.
Ein Regenbogen überspannt das Tal,
funkelnd im Sonnenschein.
Am Waldesrand steht ein Reh,
ganz für sich allein.
Ein See hat sich gebildet.
Tränkt des Waldes Wesen.
Ein Fluss laut brausend, wild.
Gestern noch ein Bach gewesen.
Verläßt die dunklen Wälder,
hinaus ins Licht.
vorbei an blühende Felder,
die große Stadt in Sicht.
Für 1000 de von Menschen lebensspendendes Nass,
das murmeln des Flusses, angeschwollen zum Bass.
Kinder am Flusse toben und ihre Späße machen,
Mütter sie beobachten mit einem Lachen.
Auf Brücken Väter,
schauen hinab aufs bunte Treiben.
Ein Fest, die Brücken geschmückt mit Bändern.
Weiter der Fluss fließt, in ferne Länder.
Der Fluss überquert Grenzen, von Menschen gemacht.
Ein Kind am Flusse lacht.
Endlich, das Ziel erreicht.
Die Wüste.
Eine helfende Hand, die mir das Wasser reicht.
Wasser.
Leben.

© by Bea 2005



Ein wunderschönes Bild und Gedicht von Schlossfee



Insel der Liebe


Zauberklänge süßer Träume
tragen sanft uns durch die Nacht.
Auf eine warme Liebesinsel
hat ein Engel uns gebracht.

Ewiger Wind im Atlaskleide
streicht mit sanfter Atemluft
kühlend über unsre Leiber,
knospend würzig weht sein Duft.

Perlenlicht umhüllt uns beide,
warmer Schein der Inselnacht.
Rosendüfte sacht liebkosen
zärtelnd weiche Sinnenpracht.

Auf der Insel unserer Liebe
trägt uns ein Engel durch die Zeit.
Herz an Herz, seelenverbunden,
Liebende in Ewigkeit.


© Schlossfee 28.10.2006




Dieses schöne Gedicht habe ich von meiner Internetfreundin Luann bekommen, ich finde es besonders schön.


Alle Jahre

Weihnachtsdüfte, Kinderlieder,
Plätzchen backen, Sternenglanz.
Alle Jahre, immer wieder,
die vier Kerzen auf dem Kranz.

Pfefferkuchen, Nüsse knacken,
Glockenläuten, Tannenduft.
Alle Jahre, immer wieder,
liegt Erwartung in der Luft.

Engelschöre, Kinderreigen,
frommes Beten, Kerzenschein.
Alle Jahre, immer wieder,
zieht im Hause Freude ein.

© Simone Kirscht



Dieses schöne Bildgedicht habe ich von meiner Internetfreundin Mariposa aus dem Hieroglyphencafe bekommen. Sie hat das Bild zu einem Text von mir geschaffen und vereinigt. Ein herzliches Danke schön von mir.



 



Ein wunderschönes Rondeau mit Bild bekam ich heute von meiner Internetfreundin Margit, ich freue mich sehr darüber.





Winter satt

Hab‘ langsam auch die Faxen dicke!
Werf‘ immer wieder meine Blicke
in das so trübe kalte Grau.
Oh, Sonne komm‘ und Himmelsblau,
der Wunsch, den ich zum Himmel schicke!
Wenn ich so in den Himmel blicke
und der nicht ändert die Geschicke,
dann schrei‘ ich einfach lauthals ‚au‘!
Hab‘ langsam…
Verdammter Winter, wie ich knicke,
wenn Frost mir ewig kühlt’s Genicke,
verschanze ich mich tief im Bau,
das sei das Beste, mein‘ ich schlau,
denn Frost und Glätte sind Fallstricke!
Hab‘ langsam…

Urheberrecht Margit Lenhardt 11.02.2010



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